Homestar Flux von Sega Toys

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* am 7. Mai 2019 um 17:28 Uhr aktualisiert


Marke Sega Toys
Produkt-Typ Heimplanetarium
EAN(s)4260149883278

Eigenschaften

  • Marke: Sega Toys
  • Größe: ca. 16,1 cm x 15,9 cm x 15,1 cm
  • Gewicht: rund 620 Gramm
  • Beleuchtung: weiße LED mit einer Leistung von 5 Watt
  • 2 Discs mit jeweils 60.000+ Sternen inklusive
  • Anleitung auf Deutsch und Englisch
  • Projektionsfläche: etwa 2,90 m großer Kreis
  • Garantie: 2 Jahre
  • geeignet ab einem Alter von 6 Jahren

 

Testbericht

Das Homestar Flux ist das neuste Heimplanetarium von Sega Toys. Es ist der Nachfolger des Homestar Original und soll laut Hersteller das fortschrittlichste Modell auf dem Markt sein. Ob es das wirklich ist, werde ich im folgenden Testbericht versuchen herauszufinden. Außerdem erkläre ich dir, ob der erhöhte Preis im Vergleich zum Vorgänger gerechtfertigt ist.

Für den Test habe ich das Gerät persönlich auf Herz und Nieren geprüft. Mein Vorgehen habe ich dabei Schritt für Schritt auf Bildern festgehalten, damit du einen möglichst realistischen Eindruck von dem Zimmerplanetarium erhältst.

Vornweg muss ich dir allerdings sagen, dass ich das Flux gratis als Testprodukt vom Hersteller erhalten habe. Nichtsdestotrotz bin ich vollkommen objektiv an den Test herangegangen und habe das Planetarium so ehrlich wie möglich bewertet.

 

 

Lieferumfang

Im Lieferumfang ist alles enthalten, was man benötigt, um das Heimplanetarium nutzen zu können. In der wirklich schicken Box befinden sich das Homestar Flux, ein doppelseitig bedrucktes Poster, eine Bedienungsanleitung, zwei Sternen-Discs, ein USB-Kabel sowie ein Netzteil.

Im Vergleich zum Homestar Original befindet sich auf dem Planetarium allerdings keine Abdeckung der Linse. Dafür werden mehr Sterne auf den Postern dargestellt (10 Millionen gegenüber 3 Millionen). Ebenfalls ist neu, dass der Strom durch den mitgelieferten Anschluss auch über USB von einer Powerbank oder einem Laptop bezogen werden kann.

 

Inbetriebnahme

Um das Gerät verwenden zu können, benötigt man für die erstmalige Inbetriebnahme nur zwei bis drei Minuten. Zunächst muss man eine der beiden Sternendiscs einsetzen. Hierfür muss man die Klappe auf der Vorderseite herausziehen und anschließend wieder einsetzen.

Weiterhin muss man das Zimmerplanetarium mit dem Kabel an eine Stromquelle anschließen. Nachdem man den Power-Schalter umgelegt, das Gerät platziert und die Schärfe justiert hat, kann man den Sternenhimmel auch schon genießen.

 

Funktionalität

Die Funktionalität unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht vom Vorgänger oder anderen Planetarien. Das Äußere ist in Hinblick auf die Form und die vorhandenen Knöpfe sogar fast identisch zum Homestar Original.

Da die Knöpfe gleich angeordnet sind, besitzt es auch die gleichen Funktionen wie sein Vorgänger. Über einen Schalter lässt sich das Gerät einfach ein- bzw. ausschalten. Zudem gibt es einen Timer. Mit diesen kann man einstellen, dass sich das Planetarium nach 15, 30 oder 60 Minuten automatisch ausschaltet. Somit kann man den Sternenhimmel auch vom Bett aus beim Einschlafen beobachten.

Über einen weiteren Knopf kann man den Sternenhimmel in Richtung Norden oder Süden rotieren lassen. Wie beim vorherigen Modell ist die Geräuschkulisse des Motors dabei nur minimal bemerkbar. Auch eine Sternenschnuppen-Funktion ist vorhanden. Diese wurde etwas verbessert und wirkt nun realistischer. Sämtliche Knöpfe werden beleuchtet, sodass man selbst im Dunkeln erkennen kann, welche der Funktionen aktiv ist.

Der große Unterschied in Hinblick auf die Funktionalität wird allerdings aufgrund der verwendeten 5-Watt Lampe in Kombination mit den Linsen aus optischem Glas erzielt. Durch diese Art der Beleuchtung erscheint der Sternenhimmel selbst dann gut erkennbar, wenn im Raum keine völlige Dunkelheit herrscht oder der Projektor einige Meter von der Zimmerdecke entfernt aufgestellt wird.

Zudem ist nur eine minimale Schärfeeinstellung über das Focus-Rad notwendig, da die Projektion nahezu immer überaus scharf erscheint. Ebenfalls besitzt das Flux eine etwas größere Projektion.

Auf diese Weise ist eine so klare und realistische Darstellung möglich, wie mit keinem anderen Heimplanetarium, was ich bis hierhin getestet habe. Dabei konnte schon das Homestar Original seine Konkurrenz in dieser Kategorie weit hinter sich lassen.

Zudem ist zu erwähnen, dass weitere Discs online erworben werden können. Somit kann man weitere Projektionen erzeugen als „nur“ den Sternenhimmel. Das Ganze werde ich weiter unten genauer erklären.

 

Qualität

Wie gut die Qualität des Homestar Flux ist, kann man bereits an der Verpackung erkennen. Die weiße Box mit dem silbernen Aufdruck wirkt sehr massiv. Außerdem wird sie von einem schwarzen Cover geschützt, wie man es beispielsweise von Büchern kennt.

Auch das Gerät selbst macht einen sehr hochwertigen Eindruck auf mich. Obwohl es grösstenteils aus Kunststoff besteht, hat es eine recht hohe Masse und wirkt stabil. Dafür sorgen vor allem die Füße aus Metall. Zudem konnte ich keinerlei Fehler in der Verarbeitung entdecken. Aufgrund der matten Farbe sieht das Planetarium zudem sehr gut aus. Der einzige Nachteil der Farbe besteht darin, dass man Staub und Fingerabdrücke schnell erkennen kann.

 

Service / Garantie

Den Hersteller kann man entweder über eine E-Mail-Adresse anschreiben oder auch telefonisch erreichen. Ich hatte bereits mehrfach Kontakt mit Sega Toys. Dabei habe ich stets zügig eine Antwort erhalten, die mir bei meinen Fragen weitergeholfen hat.

Wenn man das Gerät online bestellt, erhält man in Deutschland üblicherweise ein 14-tägiges Rückgaberecht. Außerdem gibt der Hersteller 2 Jahre Garantie auf das Planetarium. Im Normalfall wird man diese meiner Erfahrung aber nicht benötigen, da ich mit den Vorgänger nach 3 Jahren nicht ein einziges Mal Probleme feststellen konnte.

Preis-Leistung

Das Heimplanetarium Homestar Flux kostet 194€ bei Amazon bzw. 189€ auf der Webseite von Sega Toys (Stand 08.04.2019). Damit kostet es bei Amazon ganze 70€ bzw. rund 56% mehr als sein Vorgänger, der bereits vergleichsweise teuer war.

Nichtsdestotrotz würde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis noch als „Gut“ einschätzen. Das liegt vor allem daran, dass die Projektion mit Abstand die beste ist, die ich bis dato bei einem Heimplanetarium gesehen habe. Ebenfalls stimmen die restlichen Faktoren, wie Produktqualität und Lieferumfang.

 

Vorteile

  • über 60.000 Sterne pro Disc, weitaus mehr als die Geräte der Konkurrenz
  • realistischste Darstellung des Sternenhimmels im Test
  • einfach zu bedienen
  • enorm große Projektionsfläche
  • sehr hohe Materialqualität
  • angemessenes Verhältnis zwischen Preis und Leistung
  • starke 5-Watt-LED
  • schickes Design in Mattschwarz
  • problemlos im Dunkeln bedienbar
  • leicht verständliche Anleitung
  • ausreichender Garantiezeitraum (ganze 2 Jahre)
  • verschiedene Stromquellen nutzbar (Steckdose, Powerbank etc.)
  • vielzählige unterschiedliche Projektionen durch Kauf von zusätzlichen Discs möglich

Nachteile

  • Sternenbilder ohne Beschriftung
  • teuerstes Zimmerplanetarium in meinem Test

 

Fazit – Heimplanetarium Homestar Flux von Sega Toys

Sega Toys schreibt auf der eigenen Webseite zurecht, dass es sich bei dem Homestar Flux um das fortschrittlichste Modell handelt. Es konnte mich durch viele Funktionen, eine hohe Qualität und den Umfang des mitgelieferten Zubehörs überzeugen. Zudem hat es in meinen Augen die mit Abstand beste Darstellung eines Sternenhimmels. Aus dem Grund ist es trotz seines hohen Preises mein ganz klarer Testsieger.

Nachdem ich das Flux benutzt habe, werde ich persönlich wohl nicht wieder zu dem Homestar Original zurückgreifen. Dementsprechend kann ich jedem empfehlen, der sich nicht zwischen den beiden Geräten entscheiden kann, dass er lieber etwas mehr Geld in die Hand nimmt und das etwas teurere Modell kauft.

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Das Homestar Flux im Video-Vergleich zum Homestar Original

Im folgenden Video wird das Homestar Flux mit seinem Vorgänger, dem Homestar Original verglichen. Dabei wird außerdem darauf eingegangen, ob sich der erhöhte Preis im Vergleich zum Vorgänger lohnt. Allerdings ist das Video von einem englischen YouTuber, weshalb du Englisch können solltest, wenn du es dir ansehen möchtest:

 

 

Sega Homestar Planetarium Original vs Flux

 

YouTube-Video by Mark Draper

 


 

Erweiterungs-Disks für das Heimplanetarium Homestar Flux

Neben den zwei enthaltenen Discs, gibt es weitere Discs online zu erwerben. Mit wurden zu Testzwecken zwei weitere Discs mitgegeben – zum einen die Sky Disc Aurora Borealis und zum anderen die Scenic Disc Taiga.

Eine Sky Disc wird verwendet wie die mitgelieferten Discs und zeigt den Himmel in einer bestimmten Form. Die Aurora Borealis stellt beispielsweise Auroras dar, welche entstehen, wenn die Magnetosphäre der Erde durch Sonnenwinde gestört wird.

Die Scenic Discs hingegen sind eine neue Art der Discs. Sie wurden extra für das Homestar Flux entwickelt und drehen sich bei eingeschalteter Rotation nicht mit, sondern können den Himmel in eine bestimmte Szene hineinversetzen. Die Taiga lässt die Projektion beispielsweise so erscheinen, als würde man sie aus einem borealen Wald heraus betrachten.

Auf diese Weise entsteht eine tolle Atmosphäre. So kam es mir vor, als würde ich den Himmel tatsächlich aus einem Wald heraus beobachten. Wie schön das Ganze aussieht, lässt sich im folgenden Bild erkennen. Die volle Wirkung der Projektion entfaltet sich jedoch erst, wenn man die Rotation einschaltet. Besonders gefällt mir zudem, dass man die Sky und Scenic Discs frei kombinieren kann.

Wenn du mehr über die Discs erfahren möchtest oder welche kaufen willst, dann kannst du das auf folgender Seite tun: https://www.astrial.com/de/public/discs.html. Mit einem Preis von 15€ bis 19€ pro Disc / Disc Pack machst du in meinen Augen nichts falsch. Weitere erhältliche Motive sind beispielsweise das Sonnensystem, ein Heißluftballon-Festival, ein Feuerwerk oder die totale Sonnenfinsternis.

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